sammlungsauszug
 

 

 

PINDIGI - in Kurzform

Flipper heißt im Englischen PINBALLMACHINE und wer es wissen möchte warum PINBALL:

Auf einem Holzbrett wurden Nägel eingeschlagen (PIN,s) dazwischen rollte die Kugel (BALL).

Da Günter Freinberger ein Flippersammler ist und durch seine Firmen DIGI Technologies GmbH, DIGI Hitradio und DIGI Real Holding GmbH bekannt wurde, bekam er rasch in Sammlerkreisen, speziell vom PINJOST (Ing. Jost Berger, Herrenmühle in Melk) den Sammlernamen PINDIGI verliehen.

Das was Sie hier in der Sammlung sehen ist ein Auszug aus der größten Sammlung elektromechanischen Flipper Europas und damit auch die größte Lagerhalle Österreichs.

Dazu muss gesagt werden, dass PINDIGI keinen Wert auf Quantität der Sammlung sondern auf QUALITÄT und EINZIGARTIGKEIT legt - und da will er Weltcharakter erreichen .
Andere grosse Sammler sind in Australien (Michael Shalhoub - Pinballmaster und Buchautor) und in den USA Gene Cunninghame und Tim Arnold.

PINDIGI erreichte nach 12 Jahren sammeln, nahezu die 500er Marke an Gerätestückzahlen. Es sind alle wichtigen Epochen der PINBALL Zeit und Kulturgeschichte und technischen Innovationen vertreten von 1932 bis 200x, demnach > 75 Jahre Flippergeschichte .

Sein bester Freund PINJOST (Melk/Wien) verfügt über eine grosse Sammlung Woodrails und ein umfassendes Flipperknowhow der EM (elektromechanisch) Generation. Zusammen dürfte man eine einzigartige PINBALL-Sammlung mit Weltcharakter haben.


PINDIGI



PINJOST